Gute Phasen, aber keine Belohnung

U15 AKA SK Rapid vs. Fußballakademie Burgenland – 5:1

Nach einem guten Start führte unsere Mannschaft nach 4 Minuten durch ein Tor von Saraf. Mit dem Anstoß auch gleich der Ausgleich. Im Anschluss wurde die Heimmannschaft zu einem Elfmeter eingeladen, welchen die Wiener verwandelten. Bis zur Pause war es ein offenes Spiel auf Augenhöhe.

In Halbzeit 2 erzielte Rapid trotz weniger Offensivaktionen binnen weniger Minuten 3 Tore. In dieser Phase waren wir im verteidigen nicht aggressiv und handlungsschnell genug. Danach kontrollierte unsere Mannschaft das Spielgeschehen, ohne einen weiteren Treffer zu erzielen. Ein grundsätzlich anständiges Spiel von uns, indem man in den entscheidenden Momenten individuell nicht auf dem Punkt war. Im Ballbesitz ein sehr gutes Spiel meiner Mannschaft mit einer handvoll Torchancen, die wir leider nicht zu nutzen wussten.

Alexander Radl
U-15 Trainer

U16 AKA SK Rapid vs. Fußballakademie Burgenland – 4:2

Erste Halbzeit zu verhalten und mit zu viel Respekt den Wienern gegenüber – unser Matchplan wurde nicht umgesetzt, folglich gingen wir mit 0:3 in die Pause.Nach dem Seitenwechsel deutlich mutiger und klarer im Spiel. Wir verkürzten auf 2:3 und waren dem Ausgleich näher, ließen aber unsere Chancen liegen. Rapid entschied das Spiel kurz vor Schluss.

Bitter, dass wir wieder eine Halbzeit brauchen, um ins Spiel zu finden – die Qualität ist da, jetzt müssen wir sie über 90 Minuten zeigen.

Patrik Bani
U-16 Trainer

U15 AKA SK Rapid vs. Fußballakademie Burgenland – 3:2

Grundsätzlich muss man sagen, dass Rapid spielerisch sehr überlegen war. In der ersten Hälfte haben wir jedoch extrem konsequent verteidigt. Nach einem langen Ball von Zimmermann auf Kieras konnte dieser das 1-gegen-1 mit dem Keeper erfolgreich verwerten.
Nach der Pause wurde Rapid noch dominanter. Nach einem Freistoß konnten wir durch einen Kopfball von Zimmermann auf 2:0 erhöhen.
Leider wurden wir danach zu passiv, kamen kaum mehr in die Zweikämpfe und kassierten relativ schnell den Anschlusstreffer.

In weiterer Folge wurden wir zunehmend nervöser und konnten mit dem Ball kaum noch Akzente setzen. Da fehlte uns einerseits die Cleverness, andererseits auch der Mut. Rapid hat das letztlich eiskalt ausgenutzt. Natürlich ist es extrem bitter, am Ende nichts mitzunehmen, weil wir über weite Strecken einen guten Fight geliefert haben. Fakt ist aber, dass wir unser Ballbesitzspiel weiterentwickeln müssen. Zudem gilt es, in Sachen Persönlichkeit reifer zu werden und den Respekt vor den „Großen“ abzulegen.

Philipp Pürzl
U-18 Trainer

Fotos vom Matchtag

Fotoquelle: Archiv – AKA SK Rapid

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